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Heizstrahler

Heizstrahler

Angenehme Wärme unter freiem Himmel, auch wenn es draußen kühl ist? Kein Problem, denn elektrische Heizstrahler sorgen dafür, dass selbst in kühleren Jahreszeiten der Biergarten oder die Terrasse zum gemütlichen Aufenthaltsraum werden. Vorheizen oder Aufladen ist nicht notwendig, da ein elektrischer Heizstrahler sofort warm wird und seine Wärme zielgerichtet an die umliegenden Objekte abgibt. Dank der auf Lusini.de angebotenen Heizstrahler können Sie auch an kälteren Tagen Ihre Außenfläche bewirtschaften und Ihren Gästen Speisen und Getränke unter freiem Himmel servieren. Unser Marktplatz für Hotellerie und Gastrobedarf bündelt die Sortimente zahlreicher namhafter Händler und Hersteller und macht Ihnen diese komfortabel und übersichtlich verfügbar.

Heizstrahler für die Außengastronomie

Verzichten Sie nicht auf das lukrative Geschäft im Außenbereich und bieten Sie Ihrer Kundschaft die Möglichkeit, auch bei kühleren Temperaturen die Terrasse oder den Garten des Hauses zu nutzen. Dafür führen wir auf Lusini.de unterschiedliche Standmodelle, wie elektrische Quarz-Heizstrahler, Infrarot-Heizstrahler und Heizpilze mit Gaszufuhr. Heizstrahler gibt es in verschiedenen Variationen, beispielsweise zur Befestigung an Wand, Decke oder unter dem Sonnenschirm. Kompakte Terrassenheizer eignen sich aufgrund der geringen Höhe für die Beheizung unter Vordächern, Markisen oder in Pavillons. Modernste Modelle funktionieren mit Heiztechnologie, welche direkt in der Tischsäule angebracht ist und sich automatisch an die Außentemperatur anpasst. Wie entsteht diese angenehme Wärme? Wir unterscheiden zwischen Konvektorheizungen und Strahlungsheizungen. Bei der Konvektorwärme wird die Luft erhitzt und dient als Medium, welches die Wärme überträgt. Die warme Luft erwärmt durch Kontakt bzw. Wärmeaustausch alle wärmespeichernden Medien wie z.B. den menschlichen Körper oder Mauerwände. Meistens wird die Konvektionswärme durch herkömmliche Rippenheizkörper erzeugt, durch die warmes Wasser gepumpt wird. Das warme Wasser erhitzt den Heizkörper, der dann wiederum die Wärme an die Luft weitergibt. Bei der Strahlungswärme, wie sie beispielsweise ein Heizstrahler erzeugt, werden die Wärmestrahlen direkt auf den zu erwärmenden Körper gerichtet ohne dabei die Luft als Überträger zu nutzen. Man kennt diese Art der angenehm, wohltuenden Strahlungswärme von Momenten am Lagerfeuer, alten Kachelöfen oder der Sommersonne. Die Vorteile einer Infrarotheizung liegen auf der Hand: Da ein Infrarot-Heizstrahler nur einen bestimmten Bereich und nicht das ganze Gebäude warmhält, ist diese Technik sehr energiesparend und macht somit eine genaue Flächenbeheizung möglich. Zudem wird Wärmeverlust durch entweichende Luft verhindert. Ein Infrarot-Heizstrahler benötigt keine Aufwärmphase, er gibt sofort nach dem Einschalten eine wohlige Temperatur ab und arbeitet darüber hinaus auch noch absolut geräusch- und geruchslos. Ein Infrarot-Heizstrahler bietet wartungsfreie Wärme auf Knopfdruck.

Ein im Innerraum eingesetzter Heizstrahler benötigt ca. 100 - 150 Watt pro Quadratmeter, um eine wohlig warme Umgebung zu schaffen. Das bedeutet, dass ein Heizstrahler mit einer Wärmeleistung von 1,5 KW eine Fläche von ungefähr 10 bis 15 Quadratmeter erwärmen kann. Bei einer Installation im Außenbereich benötigt man logischerweise etwas mehr Energie und zwar ca. 150 - 250 Watt pro Quadratmeter. Ein Heizstrahler mit 1,5 KW erwärmt somit eine Fläche von ca. 6 bis 10 Quadratmeter.

Zubehör für Heizstrahler und Heizpilze

Auf Lusini.de finden Sie zudem eine Reihe von Zubehör für Ihren Heizstrahler oder Heizpilz. Empfehlenswert ist zum Beispiel ein Dimmerset zur stufenlosen Regulierung der Leistung des Strahlers über eine im Innenraum anzubringende Einheit mit Fernbedienung. Durch den Einsatz eines Dimmers kann die Leistung genau kontrolliert und Energie gespart werden. Temperatursensoren schalten die Geräte bei einer bestimmten Außentemperatur automatisch ab. Bei Wind und Wetter eignet sich eine funktionale Wetterschutzhaube.

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Heizstrahler - Warme Terrasse zufriedene Gäste

Heizstrahler Ratgeber

Das Beheizen der Außenfläche stellt für viele Gastronomen eine besondere Herausforderung dar. Frierende Gäste sind unzufrieden und wollen schnell wieder nach Hause. Seit einigen Jahren bieten Heizstrahler eine bequeme Möglichkeit, die Sommersaison auf der Terrasse von Hotels, Restaurants und Geschäften zu verlängern. Experten unterscheiden drei grundlegende Typen: Infrarot-Heizstrahler, Quarz-Heizstrahler und Gas-Heizstrahler.


Funktionsweise von Heizstrahlern

Infrarot-Heizstrahler sind so konzipiert, dass sie nicht nur die Umgebungsluft wärmen, sondern einen direkten Wärmefluss auf die Gäste richten – vergleichbar etwa mit der wärmenden Strahlung der Sonne. Zudem fällt beim Infrarotstrahler ein langwieriges Vorheizen komplett weg – die Wärmezufuhr ist sofort verfügbar. Infrarot-Heizstrahler können sowohl im Außen- als auch im Innenbereich eingesetzt werden. Der Einsatz im Innenbereich lohnt sich vor allem dann, wenn Sie einzelne Bereiche nicht ständig beheizen wollen. Ein Nachteil von elektronischen Heizstrahlern liegt allerdings in der Abhängigkeit der Stromzufuhr und damit von einer Steckdose in der Nähe. Ähnliches gilt für Quarz-Heizstrahler, die ebenfalls auf die Infrarot-Technik zurückgreifen. Sie bieten eine effektive Wärmeverteilung und gelten als preisgünstige, mobile Wärmespender für Innen- und Außenbereich, der praktisch die gesamte aufgenommene, elektrische Energie in Wärme umwandelt. Heute finden derartige Heizstrahler keine große Verbreitung mehr, da sie mittlerweile größtenteils von effektiveren und moderneren Weiterentwicklungen abgelöst wurden.

Vorteile von Heizstrahlern im Überblick

Heizstrahler
  • Energiesparend und damit kostengünstig (je nach Strompreis und Leistung)
  • Kaum Wärmeverlust durch Wind- und Luftzufuhr
  • Emissionsfrei
  • Unmittelbare Wärmezufuhr ohne Vorheizen
  • Ideal für Terrasse oder Außenfläche
  • Leichter Transport, da keine schweren Bauteile
  • Geräusch- und geruchlos
  • Einfach bedienbar
  • Kundenfreundlich durch Wärmen von bspw. Raucherbereichen im Freien

Tipps für den Gebrauch von Heizstrahlern

Hier einige Tipps, worauf man bei der Verwendung achten sollte.

  • Es gibt Terrassenstrahler die bei Wind und Wetter im Freien aufgestellt werden können, Ihr Gehäuse sollte daher aus wetterfestem Aluminium und Spritzwasser geschützt sein (Prüfzeichen TÜV-GS).
  • Nutzen Sie für den Außenbereich nicht zugelassene Geräte auch nicht unter freiem Himmel, da eindringende Feuchtigkeit zu Kurzschlüssen und Bränden führen kann.
  • Achten Sie beim Kauf des Gerätes auf eine "Auto-Off" Funktion, die das Gerät beim Umkippen automatisch ausschaltet.
  • Decken Sie ihren Heizstrahler während des Betriebs nicht mit Decken ab, damit es nicht zu einem Brand kommt.

Funktionsweise von Gas-Heizstrahlern

Gas-Heizstrahler werden oft für eine ungerichtete, großräumige Erwärmung eingesetzt. Die Geräte haben in der Regel eine hohe Wärmeleistung, benötigen dafür jedoch nur verhältnismäßig kurze Aufheizzeiten. Als Brennstoff dient Gas-Heizstrahlern Flüssiggas, meist aus einer Mischung aus Butan- und Propangas. Die Abgase lassen sich allerdings nicht vollständig vermeiden. So entstehen während des Verbrennungsvorgangs unter anderem giftige Gase, wie beispielsweise Kohlenstoffmonoxid. Deshalb sollten Gasheizer nicht in geschlossenen Räumen genutzt werden.

Vorteile von Gas-Heizstrahlern im Überblick

Heizstrahler
  • Einfache Montage
  • Regelbare Gaszufuhr
  • Mobil, da unabhängig von Steckdosen
  • Hohe Wärmeleistung dank leistungsstarker Brenner
  • Leichter Austausch der Gasflaschen
  • Integrierte Abschaltautomatik sorgt für hohe Sicherheit

Tipps für den Gebrauch von Gas-Heizstrahlern

Trotz ihrer zuverlässigen Wärmeabgabe und Flexibilität bringen Gasstrahler auch Nachteile für die Umwelt mit sich, was am hohen CO2-Ausstoß liegt. Inzwischen werden jedoch bereits Öko-Modelle angeboten.

  • Achten Sie darauf, dass Sie den Wärmespender nicht in geschlossenen Räumen verwenden, da in diesem Fall Vergiftungsgefahr besteht.
  • Lassen Sie Ihren Gasheizstrahler regelmäßig vom TÜV prüfen, um Gasaustritt zu vermeiden. Empfehlenswert ist ein Zeitraum von vier bis sechs Jahren.
  • Zünden Sie den Gasheizstrahler niemals an, wenn ungewöhnliche Gerüche oder Zischgeräusche von ihm ausgehen.
  • Achten Sie darauf, dass sich niemand beim Anzünden vor dem Heizstrahler befindet, da es zu Stichflammen kommen kann.
  • Schalten Sie Ihren Gasheizstrahler aus, wenn niemand in der Nähe ist, um Kosten zu sparen.

Infrarot-Heizstrahler und Gas-Heizstrahler im Vergleich

Gas-Heizstrahler geben ihre Wärme an die Umgebungsluft ab, im Gegensatz zu den meisten Infrarot-Heizstrahlern, deren Abgabe gerichtet ist. Mit einem derartigen Heizstrahler sind Sie unabhängig von Steckdosen, so dass Sie das Gerät an jeder gewünschten Stelle platzieren können – gerade im Freien ein großer Vorteil! Ein klarer Minus-Punkt dieser Modelle ist, dass Sie den Gasbehälter von Zeit zu Zeit ersetzen müssen. Bei einem Infrarot-Heizstrahler müssen Sie solche Ausfälle nicht befürchten, dafür kommen für die gleiche Wärmeleistung in der Regel höhere Kosten auf Sie zu. Für Betriebe mit Außengastronomie liegen die Vorteile darin, dass Gäste bei kühlerem Wetter sowie in den frischeren Abend- und Nachtstunden dank einem Terrassenheizstrahler länger im Freien verweilen, auch die Raucherbereiche sind angenehm beheizt – ein echtes Plus an Kundenfreundlichkeit und nicht zuletzt kräftiger Umsatz-Bringer!

Vielversprechender Trend: Solarheizstrahler

Die allgemeinen Energiekosten steigen im privaten wie im gewerblichen Bereich immer weiter in die Höhe und ein Ende ist nicht abzusehen. Auch die Bedeutung von Klima- und Umweltschutz hat in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Vergleicht man die beiden vorgestellten Modelle der Infrarot- und Quarz-Heizstrahler mit Gas-Heizstrahlern bezüglich des CO2-Ausstoßes miteinander, so fällt der Unterschied bezüglich des Klimaschutzes nur gering aus: Für die beiden Arten von Heizstrahlern liegt der stündliche Emissionswert zwischen 40 und 85 Gramm CO2 pro Quadratmeter (Mittelwert: 74 Gramm) und zwischen 37 und 114 Gramm CO2 pro Quadratmeter (Mittelwert: 66 Gramm).

Die Ausgangslage ist also klar: Wer die Umwelt schonen will, muss sich nach neuartigen Alternativen umsehen. Eine Weiterentwicklung und bereits jetzt eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Modellen ist der kostengünstige und umweltschonende Solar-Heizstrahler. Derzeit gibt es noch relativ wenige Modelle auf dem Markt, da es sich um eine ganz junge Generation an Strahlern handelt.

Die Anschaffungskosten von Solarheizstrahlern sind zwar auf den ersten Blick vergleichsweise hoch, jedoch entfallen weitere Betriebskosten. Einen Hauptnachteil haben Solar-Heizstrahler jedoch: im Laufe des Tages muss ausreichend Sonnenenergie angesammelt werden, um den Betrieb am Abend sicherzustellen.

Verbote von Heizstrahlern

Ein Verbot von Heizstrahlern in der Gastronomie geht immer wieder durch die Medien. Einige Gastronomen sind deshalb verunsichert bzgl. des Heizstrahler-Betriebes. Das Hauptproblem hierbei ist, dass es keine deutschlandweiten Regelungen oder Bestimmungen der Bundesländer gibt. Jede Stadt stellt individuelle Regelungen auf. Grund für die häufigen Diskussionen ist der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid und die damit verbundene Schädigung der Umwelt. Ein tatsächliches Verbot haben nur wenige Städte aufgestellt.

Der LUSINI-CHECK: Heizstrahler-Regelung in den 20 größten Städten Deutschlands.

Stadt

Bestimmung

Berlin

Verbot existiert in einigen Bezirken

Hamburg

Verbot existiert in einigen Bezirken

München

eingeschränktes Verbot existiert

Köln

eingeschränktes Verbot existiert

Frankfurt

kein Verbot

Stuttgart

eingeschränktes Verbot existiert

Düsseldorf

kein Verbot

Dortmund

kein Verbot

Essen

kein Verbot

Bremen

kein Verbot

Dresden

kein Verbot

Leipzig

kein Verbot

Hannover

Verbot existiert

Nürnberg

Verbot existiert

Duisburg

kein Verbot

Bochum

kein Verbot

Wuppertal

kein Verbot

Bonn

kein Verbot

Bielefeld

kein Verbot

Mannheim

kein Verbot

Diese Bestimmungen gelten allerdings stets nur für den Einsatz im gastronomischen Bereich. In privaten Haushalten dürfen Heizstrahler weiterhin ohne Einschränkungen genutzt werden.

TIPP: Informieren Sie sich sicherheitshalber bei den zuständigen lokalen Behörden über die aktuellen Bestimmungen.

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